Wie Binde ich eine KrawatteGlücklich sind die Trauernden, da sie getröstet werden. Warum sind die hier gemeinten Trauernden ,,glücklich” ? Weil sie einen lebendigen Glauben an Gott und Christus haben und in ihrem guten Verhältnis zu Jehova Trost finden. Sind wir wirklich traurig über die Ungerechtigkeit, die in Satans Welt grassiert? Was halten wir denn von dem, was die heutige Welt zu bieten hat? Der Apostel Johannes schrieb: ,,Alles in der Welt – die Begierde des Fleisches und die Begierde der Augen und die auffällige Zurschaustellung der Mittel, die jemand zum Leben hat – stammt nicht vom Vater” . Was ist, wenn wir feststellen müssten, dass unser Glaube bereits vom ,,Geist der Welt” geschwächt wurde, von der treibenden Kraft hinter der von Gott entfremdeten menschlichen Gesellschaft? Beten wir inbrünstig zu Gott, studieren wir sein Wort und bitten wir die Ältesten um Hilfe. Ganz gleich, was uns bedrückt: Wir ,,finden Trost” , wenn wir Jehova wieder näherkommen. w09 15. 2. 1:6, 7
Sonntag, 31. Oktober 2010
Glücklich sind die Trauernden!!!
Montag, 25. Oktober 2010
Behüte deine Füße!
Behüte deine Füße, wann immer du zum Haus des wahren Gottes gehst. Würde in Verbindung mit der Anbetung Jehovas setzt Ehre und Respekt voraus. Um selbst Ehre und Respekt zu verdienen, müssen wir respektvoll handeln. Unsere Würde darf nicht aufgesetzt sein, keine bloße Etikette. Sie darf sich nicht auf das beschränken, was Menschen sehen können. Sie muss von dort kommen, wo nur Gott hinschauen kann: aus dem Herzen. Wir sollten sie verinnerlichen, unser Benehmen, unsere Einstellung und unser Verhältnis zu anderen davon bestimmen lassen - ja sogar die Art und Weise, wie wir über uns selbst denlen. Würde sollte wirklich zu jeder Zeit und in allem erkennbar sein, was wir sagen und tun. In Verhalten, Auftreten, Kleidung und Aufmachung beherzigen wir den Rat des Apostels Paulus: ,,In keiner Weise geben wir irgendeine Ursache zum Straucheln, damit unser Dienst nicht bemängelt werde, sondern in jeder Weise empfehlen wir uns als Gottes Diener". Wir wollen ,,die Lehre unseres Retters, Gottes, in allen Dingen schmücken".
Sonntag, 17. Oktober 2010
Torheit ist an das Herz eines Knaben geknüpft!
Torheit ist an das Herz eines Knaben geknüpft. Die Torheit im Herzen eines jungen Menschen kann ihn leicht auf Abwege bringen. Ein gutes Gegenmittel ist die Anleitung aus dem Wort Gottes. Nicht wenige junge Christen bemühen sich selbst, biblische Leitprinzipien herauszufinden und sich danach auszurichten, weil sie keine gläubigen Eltern haben. Viele profitieren auch von dem guten Rat der Brüder und Schwestern in der Versammlung, die ein enges Verhältnis zu Jehova haben. Ganz gleich, von wem man biblischen Rat erhält – ihn zu beherzigen macht glücklich, und zwar sowohl jetzt als auch in der Zukunft. Schon so mancher junge Mensch, der sich nützlichen Rat nicht zu Herzen genommen hat, ist auf Abwege geraten und hat sich auf ,,Torheiten“ wie Wettkampfgeist, Habsuch, Hurerei, Geldliebe oder Genusstreben eingelassen. All das hat zu tun mit ,,Begieden, die der Jugend eigen sind“ und vor denen wir laut der Bibel fliehen sollten. Zu ,,fliehen“ würde heißen, dass sich ein junger Christ vor allen schädlichen Einflüssen hütet, egal in welchem Umfeld sie auftreten.
Sonntag, 29. August 2010
Fahrt fort, eure Feinde zu lieben und Gutes zu tun!

Fahrt fort, eure Feinde zu lieben und Gutes zu tun. In seiner berühmten Bergpredigt ermahnte Jesus seine Zuhörer, ihre Feinde zu lieben und für die zu beten, die sie verfolgen. Seine Jünger sollten alle, die ihnen feindlich gesind waren, liebevoll behandeln. Der Evangelist Lukas gibt Jesu Worte wie folgt wieder: ,, Ich sage euch, die ihr zuhört: Fahrt fort, eure Feinde zu lieben, denen Gutes zu tun, die euch hassen, die zu segnen, die euch fluchen, für die zu beten, die euch beleidigen. Wie diejenigen, die seine Worte im ersten Jahrhundert beherzigen, tun auch wir ´denen Gutes, die uns hassen´, indem wir ihrer Feindseligkeit freundliche Handlungen entgegensetzen. Wir ´segnen die, die uns fluchen´, sprechen also liebenswürdig mit ihnen. Und wir ´beten für die, die uns verfolgen´- die uns körperliche Gewalt antun oder uns ´beleidigend´behandeln. Wir richten liebevolle Fürbitten an Jehova, dass sich die Verfolger doch ändern und die richtigen Schritte unternehmen, um ihm zu gefallen.
Mittwoch, 11. August 2010
Wer hat die Bauanleitung Geschrieben?

Was bestimmt, wie wir aussehen? Wo ist unsere Augen - , Haar - und Hautfarbe festgelegt? Woher haben wir unsere Körpergröße, Figur oder die Ähnlichkeit mit unseren Eltern? Wer sagt unseren Fingerspitzen, dass sie auf der Unterseite die weichen Fingerbeeren und auf der Oberseite feste, schützende Fingernägel bilden sollen?
Zu Darwins Zeiten lagen die Antworten auf solche Fragen noch im Dunkeln. Charles Darwin selbst interessierte sich sehr dafür, wie Erbmerkmale von einer Generation an die nächste weitergegeben werden. Allerdings wusste er nicht viel über die Gesetze der Genetik und noch viel weniger über die Zellmechanismen, die die Vererbung steuern. Mittlerweile beschäftigen sich Biologen schon seit Jahrzehnten mit Humangenetik und den detaillierten Anweisungen in der DNA (Desoxyribonukleinsäure). Doch wer hat diese Anweisungen geschrieben?
Sonntag, 8. August 2010
Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen
Werner Burczyk
Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer noch Geschrei noch Schmerz mehr sein. Wenn Gottes Wille auf der Erde geschieht, wird niemand mehr wegen der Erbsünde und der Unvollkommenheit erkranken oder sterben. Die Toten, die Gott in seinem Gedächtnis behalten hat, werden auferstehen und für immer leben können. Inder Bibel wird verheißen, ,,dass es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird“. Krieg, Krankheit und Hunger werden der Vergangenheit angehören, und die Erde wird in ein Paradies umgestaltet werden. Sogar Tiere, die heute noch gefährlich sind, werden mit den Menschen und untereinander in Frieden leben. Die Königreichsherrschaft bringt also wunderbare Segnungen mit sich. Deshalb wird in einer biblischen Prophezeiung das Leben zu jener Zeit mit folgenden ermutigenden Worten beschrieben: ,,Die Sanftmütigen … werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des
Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer noch Geschrei noch Schmerz mehr sein. Wenn Gottes Wille auf der Erde geschieht, wird niemand mehr wegen der Erbsünde und der Unvollkommenheit erkranken oder sterben. Die Toten, die Gott in seinem Gedächtnis behalten hat, werden auferstehen und für immer leben können. Inder Bibel wird verheißen, ,,dass es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird“. Krieg, Krankheit und Hunger werden der Vergangenheit angehören, und die Erde wird in ein Paradies umgestaltet werden. Sogar Tiere, die heute noch gefährlich sind, werden mit den Menschen und untereinander in Frieden leben. Die Königreichsherrschaft bringt also wunderbare Segnungen mit sich. Deshalb wird in einer biblischen Prophezeiung das Leben zu jener Zeit mit folgenden ermutigenden Worten beschrieben: ,,Die Sanftmütigen … werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle desDonnerstag, 22. April 2010
Die, die deinen Namen kennen!


Die, die deinen Namen kennen, werden auf dich vertrauen, denn du wirst bestimmt die nicht verlassen, die dich suchen, o Jehova. Wenn wir Jehova wirklich kennen und verstanden haben, wofür sein Name steht, dann werden wir fest im Glauben auf ihn vertrauen. Gottes Wort zeigt deutlich, dass Respekt gerade auch durch Glauben und Vertrauen zum Ausdruck kommt. Als die Israeliten kein Vertrauen zu Jehova hatten, fragte er Moses einmal: ,,Wie lange wird dieses Volk mir gegenüber respektlos handeln, und wie lange werden sie keinen Glauben in mich setzen bei all den Zeichen, die ich in ihrer Mitte getan habe?" Vertrauen wir darauf, dass uns Jehova - egal was wir durchmachen - beschützt und uns beisteht, dann verrät das, wie sehr wir ihn respektieren. Jesus machte klar, dass Respekt vor Jehova keine Äußerlichkeit sein darf. Jehova keine Äußerlichkeit sein darf. Als er es mit Personen zu tun hatte, Als er es mit Personen zu tun hatte, deren Frömmigkeit nur geheuchelt war, zitierte er Jehova mit den Worten: ,,Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist weit entfernt von mir". Nur wer Jehova von Herzen liebt, bringt ihm aufrichtig Respekt entgegen. Werner Burczyk 14641 Paulinenaue, Dorfstrasse.10
Tel:033237-85094 / Skype:werner.burczyk
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