Dienstag, 29. November 2011



Täglich in der Bibel schauen!

Seinen Engeln wird er deinetwegen Befehl geben, dich auf all deinen Wegen zu behüten. 
Satan hat viele durch den ausgeprägten Wunsch nach Unabhängigkeit in die Falle gelockt. (2.Korinther . 6:3) ,,Ich fürchte aber, dass etwa so, wie die Schlange Eva durch ihre List verführte, euer Sinn verdorben werden, hinweg von der Aufrichtigkeit und der keuschen Reinheit, die dem Christus gebühren." Andere hat er eingefangen, indem er Gier, Stolz und Materialismus propagiert. Wieder andere hat er durch nationalistisches oder evolutionistisches Gedankengut verführt oder durch die falsche Religion. (2. Kolosser.2:8) ,,Seht zu, dass nicht jemand da sei, der euch als Beute wegführe durch die Philosophie und leeren Trug gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den elementaren Dingen der Welt und nicht gemäß Christus." Und viele sind der Unsittlichkeit auf den Leim gegangen. All diese,,Plagen" haben den Glauben von Millionen Menschen ruiniert; ihre Liebe zu Gott ist erkaltet. (Psalm.91:7-10),,Tausend werden direkt an deiner Seite fallen. Und zehntausend zu deiner Rechten; Dir wird es nicht nahen. Nur mit deinen Augen wirst du zuschauen; Und die Vergeltung an den Bösen sehen. Denn du (hast gesagt):,,Jehova ist meine Zuflucht", Den Höchsten hast du zu deiner Wohnung gemacht; Kein Unglück wird dir widerfahren, Und auch keine Plage wird deinem Zelt nahen". (Matthäus.24:12),,und wegen der zunehmenden Gesetzlosigkeit wird die Liebe der meisten erkalten". Wie tröstend ist es, zu wissen, dass Engel uns leiten und behüten, damit wir die gute Botschaft verkündigen können. (Offenbarung.14:6),,Und ich sah einen anderen Engel in der Mitte des Himmels fliegen, und er hatte eine ewige gute Botschaft, um sie als frohe nachricht denen zu verkünden, die auf der Erde wohnen, sowie jeder Nation und (jedem) Stamm (jeder) Zunge und (jedem) Volk". Nicht zuletzt ist da auch der ,,treue und verständige Sklave". Er sorgt für geistige Speise - Belehrung, die uns ausrüstet, nicht 
auf die Evolutionstheorie hereinzufallen, unmoralischen Verlockungen zu widerstehen, nicht nach Ansehen oder Reichtum zu streben und auf der Hut zu sein vor zahllosen weiteren schädlichen Wünschen und Einflüssen. (Matthäus.24:45),,Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave, den sein Herr über seine Hausknechte gesetzt hat, um ihnen ihre Speise zur rechten Zeit zu geben?



Dienstag, 1. November 2011

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!

Google+ Diese Liebe beruht auf hohen Moralbegriffen und wird ganz bewusst geübt - aus Prinzip, aus einem Verantwortungsgefühl heraus und aus Anstand. Oft ist sie voller Wärme und Intensität. Sie äußert sich in selbstlosen Worten und Taten. Weil hinter dieser Liebe Gottes heiliger Geist steht, können echte Christen unter anderem rassische, kulturelle und politische Schranken überwinden, was andere nicht schaffen. Wer für die Wahrheit aus der Bibel aufgeschlossen ist, fühlt sich von dieser Liebe einfach angezogen.

Sonntag, 31. Oktober 2010

Glücklich sind die Trauernden!!!

220PX-~1 Glücklich sind die Trauernden, da sie getröstet werden. Warum sind die hier gemeinten Trauernden ,,glücklich” ? Weil sie einen lebendigen Glauben an Gott und Christus haben und in ihrem guten Verhältnis zu Jehova Trost finden. Sind wir wirklich traurig über die Ungerechtigkeit, die in Satans Welt grassiert? Was halten wir denn von dem, was die heutige Welt zu bieten hat? Der Apostel Johannes schrieb: ,,Alles in der Welt – die Begierde des Fleisches und die Begierde der Augen und die auffällige Zurschaustellung der Mittel, die jemand zum Leben hat – stammt nicht vom Vater” . Was ist, wenn wir feststellen müssten, dass unser Glaube bereits vom ,,Geist der Welt” geschwächt wurde, von der treibenden Kraft hinter der von Gott entfremdeten menschlichen Gesellschaft? Beten wir inbrünstig zu Gott, studieren wir sein Wort und bitten wir die Ältesten um Hilfe. Ganz gleich, was uns bedrückt: Wir ,,finden Trost” , wenn wir Jehova wieder näherkommen. w09 15. 2. 1:6, 7
          Wie Binde ich eine Krawatte

Montag, 25. Oktober 2010

Behüte deine Füße!

Behüte deine Füße, wann immer du zum Haus des wahren Gottes gehst. Würde in Verbindung mit der Anbetung Jehovas setzt Ehre und Respekt voraus. Um selbst Ehre und Respekt zu verdienen, müssen wir respektvoll handeln. Unsere Würde darf nicht aufgesetzt sein, keine bloße Etikette. Sie darf sich nicht auf das beschränken, was Menschen sehen können. Sie muss von dort kommen, wo nur Gott hinschauen kann: aus dem Herzen. Wir sollten sie verinnerlichen, unser Benehmen, unsere Einstellung und unser Verhältnis zu anderen davon bestimmen lassen - ja sogar die Art und Weise, wie wir über uns selbst denlen. Würde sollte wirklich zu jeder Zeit und in allem erkennbar sein, was wir sagen und tun. In Verhalten, Auftreten, Kleidung und Aufmachung beherzigen wir den Rat des Apostels Paulus: ,,In keiner Weise geben wir irgendeine Ursache zum Straucheln, damit unser Dienst nicht bemängelt werde, sondern in jeder Weise empfehlen wir uns als Gottes Diener". Wir wollen ,,die Lehre unseres Retters, Gottes, in allen Dingen schmücken".

Sonntag, 17. Oktober 2010

Torheit ist an das Herz eines Knaben geknüpft!

Torheit ist an das Herz eines Knaben geknüpft. Die Torheit im Herzen eines jungen Menschen kann ihn leicht auf Abwege bringen. Ein gutes Gegenmittel ist die Anleitung aus dem Wort Gottes. Nicht wenige junge Christen bemühen sich selbst, biblische Leitprinzipien herauszufinden und sich danach auszurichten, weil sie keine gläubigen Eltern haben. Viele profitieren auch von dem guten Rat der Brüder und Schwestern in der Versammlung, die ein enges Verhältnis zu Jehova haben. Ganz gleich, von wem man biblischen Rat erhält – ihn zu beherzigen macht glücklich, und zwar sowohl jetzt als auch in der Zukunft. Schon so mancher junge Mensch, der sich nützlichen Rat nicht zu Herzen genommen hat, ist auf Abwege geraten und hat sich auf ,,Torheiten“ wie Wettkampfgeist, Habsuch, Hurerei, Geldliebe oder Genusstreben eingelassen. All das hat zu tun mit ,,Begieden, die der Jugend eigen sind“ und vor denen wir laut der Bibel fliehen sollten. Zu ,,fliehen“ würde heißen, dass sich ein junger Christ vor allen schädlichen Einflüssen hütet, egal in welchem Umfeld sie auftreten.

Sonntag, 29. August 2010

Fahrt fort, eure Feinde zu lieben und Gutes zu tun!


Fahrt fort, eure Feinde zu lieben und Gutes zu tun. In seiner berühmten Bergpredigt ermahnte Jesus seine Zuhörer, ihre Feinde zu lieben und für die zu beten, die sie verfolgen. Seine Jünger sollten alle, die ihnen feindlich gesind waren, liebevoll behandeln. Der Evangelist Lukas gibt Jesu Worte wie folgt wieder: ,, Ich sage euch, die ihr zuhört: Fahrt fort, eure Feinde zu lieben, denen Gutes zu tun, die euch hassen, die zu segnen, die euch fluchen, für die zu beten, die euch beleidigen. Wie diejenigen, die seine Worte im ersten Jahrhundert beherzigen, tun auch wir ´denen Gutes, die uns hassen´, indem wir ihrer Feindseligkeit freundliche Handlungen entgegensetzen. Wir ´segnen die, die uns fluchen´, sprechen also liebenswürdig mit ihnen. Und wir ´beten für die, die uns verfolgen´- die uns körperliche Gewalt antun oder uns ´beleidigend´behandeln. Wir richten liebevolle Fürbitten an Jehova, dass sich die Verfolger doch ändern und die richtigen Schritte unternehmen, um ihm zu gefallen.
AddPublic

Mittwoch, 11. August 2010

Wer hat die Bauanleitung Geschrieben?


Was bestimmt, wie wir aussehen? Wo ist unsere Augen - , Haar - und Hautfarbe festgelegt? Woher haben wir unsere Körpergröße, Figur oder die Ähnlichkeit mit unseren Eltern? Wer sagt unseren Fingerspitzen, dass sie auf der Unterseite die weichen Fingerbeeren und auf der Oberseite feste, schützende Fingernägel bilden sollen?

Zu Darwins Zeiten lagen die Antworten auf solche Fragen noch im Dunkeln. Charles Darwin selbst interessierte sich sehr dafür, wie Erbmerkmale von einer Generation an die nächste weitergegeben werden. Allerdings wusste er nicht viel über die Gesetze der Genetik und noch viel weniger über die Zellmechanismen, die die Vererbung steuern. Mittlerweile beschäftigen sich Biologen schon seit Jahrzehnten mit Humangenetik und den detaillierten Anweisungen in der DNA (Desoxyribonukleinsäure). Doch wer hat diese Anweisungen geschrieben?